Eine Geschichte im Dezember: Der Traum zur Wintersonnwende

Birgit P • 23. Dezember 2023

Eine Gechichte im Dezember: Der Traum zur Wintersonnwende (Wintersonnwende Teil2) 

Der Traum an Wintersonnenwende

Eiskalter Wind schlug ihm wie eine Faust ins Gesicht, zögernd machte er einen Schritt nach vorn und hinter ihm schlug krachend die hölzerne Tavernentür zu. Sofort war nichts mehr von dem Lärm im Inneren zu hören. Leise fluchend stapfte er durch den Schnee.
Sha’Riss! War das kalt nach dem aufgeheizten Schankraum.  
Sachte schlich sich ein gemächliches Torkeln in seinen Gang und er beäugte aufmerksam die dunklen Gassen und Hauseingänge unter seiner Kapuze. Anscheinend war den Beutelschneidern die Luft heute auch zu kalt. So setzte er seinen Weg fort und seine Aufmerksamkeit suchte den ihren. Nur noch mit einem Ohr auf die Umgebung hörend, schweiften seine Gedanken zu seinem neuen Auftrag. Er hatte zuerst nur eine grobe Ahnung gehabt, was wohl das Ziel sein sollte, doch nach heute Abend wusste er es ziemlich genau. Und es behagte ihm gar nicht. Er hatte sich ein Jahr und einen Tag Zeit ausgebeten, sein Ziel zu finden und den Auftrag auszuführen. Doch was danach geschehen würde, falls er versagen würde,… das wusste niemand. Wieso eigentlich versagen? Er hatte noch nie, äh, Moment, naja, einmal, daran war dieser Ma‘Rhit schuld gewesen. Aber wieso dachte er daran, dass er versagen würde? Bisher hatte er noch jedes Ziel gefunden. Zumindest das konnte er noch von sich behaupten, auch wenn ihm der Ma’Rhit seinen anderen Schnitt damals zunichte gemacht hatte. Brummelnd schüttelte er den Schnee von seinen Stiefeln. Bei dem Gedanken daran musste er unwillkürlich schmunzeln, auch wenn er das gar nicht wollte.  
Eine eisige Böe fegte um eine Häuserecke und brachte ihn wieder zurück ins hier und jetzt. Räuspernd straffte er sich wieder. Nun ja, er hatte seinen Auftrag und musste morgen früh los. Natürlich war es der kälteste Winter seit Jahrhunderten und natürlich duldete sein Auftraggeber keine Verzögerung. Wie immer. 
Durch verschlungene Wege, um etwaige Verfolger abzuschütteln, war er zu seiner Herberge gekommen. Er öffnete die Tür, schüttelte den Schnee von seinen Schuhen und trat mit einem liebenswürdigen offenen Lächeln ein.

Am nächsten Morgen packte er nach einem reichhaltigen Frühstück seine Sachen zusammen und machte sich auf den Weg durch die Kälte. Es dauerte nicht lange und die Stadt war hinter dem nächsten Hügel verschwunden. Wieder einmal blies ihm der Wind ins Gesicht und ihm gefror sein Atem in dem dichten wollenden Schal, den er sich vor den Mund gebunden hatte. 
Satra! Konnte der Wind nicht ein einziges Mal von hinten kommen?

Einige Tage war er alleine unterwegs in dieser Kälte und glücklicherweise fand er wenigstens zur Nacht immer irgendwo ein Obdach, sei es bei Bauern oder in der nächsten Taverne. Die Luft wurde immer kälter. Es ging langsam auf die Wintersonnenwende zu. 
Kurz vor der Wintersonnenwende beschlich ihn ein mulmiges Gefühl, so wie immer um diesen Tag herum. Er traute dem Frieden nicht in dieser Zeit und erwartete immer etwas Beunruhigendes. Zwar hatte er seine Erlebnisse von vor zwei Jahren schon fast als Hirngespinst eines unterkühlten Geistes abgetan, aber er konnte nicht leugnen, dass er seinen Auftrag damals nicht erfüllen konnte. Und irgendwie wurde er seitdem unruhig in diesen Tagen. 
Im letzten Dorf hatte er die Vorbereitungen für die Wintersonnenwendfestlichkeiten gesehen und leise Klänge von Musik begleiteten seinen Weg hinaus weiter durch den Winter. Als er nun in der Dämmerung alleine wanderte, war ihm, als höre er immer noch leise Musik durch die kalte Luft schweben. Und auch wenn er es sich niemals eingestehen würde, diese Tage nagten an seinem schon abgestumpft geglaubten Herzen. 
 
In dieser Nacht war es etwas wärmer gewesen und er hatte sich entschieden nicht mehr in der Dunkelheit weiter zu wandern bis zum nächsten Bauernhof, sondern die kleine Höhle zu versuchen, die er gefunden hatte als es gerade dämmerte. Er bereitete sich ein Lager und sammelte genug Holz für ein kleines Feuer für die Nacht. Einige Zeit saß er nach dem Abendessen noch da und starrte in die Flammen. Was sollte er nur tun? Fast gespenstisch leise Klänge von Musik schienen mit dem kühlen Wind zu reisen und sein Herz erzitterte kurz….

Er ging in einer schneebedeckten Landschaft spazieren. Über ihm spannte sich ein hellgrauer Himmel von Horizont zu Horizont. Die Luft war kalt und irgendwie weiß. Einige Meter vor ihm ging eine junge Frau spazieren. Sie kehrte ihm den Rücken zu und ging von ihm weg. Strahlend weiße Eiskristalle funkelten auf ihrem sich aufbauschenden weißen Kleid und ihr weißer Umhang flatterte leicht im kalten Wind. Alles war hell und weiß. Der einzige farbliche Kontrast waren ihre fast bodenlangen glänzend schwarzen Haare. 
Sie schritt anmutig durch den Schnee und dabei schienen ihre Füße kaum einen Abdruck zu hinterlassen. Als sie sich umdrehte, lächelte sie ihm zu. Ihr Lächeln kribbelte ihm warm und kalt über den Rücken. Es war angenehm und gleichsam einschüchternd. In ihm erwachte ein zwiespältiges Gefühl, denn zum einen weckte sie in ihm Furcht, die er schon lange nicht mehr gespürt hatte und zum anderen hatte er das Gefühl sie schützen zu müssen, obwohl augenscheinlich keine Gefahr drohte. Sie lächelte ihn an und bewegte sich weiter anmutig über den Schnee.
Aus dem Augenwinkel bemerkte er plötzlich eine schwarze Wolke. Sie waberte in sein Blickfeld wie Milch, die sich in dem morgendlichen Tee langsam verteilte. Obwohl die Wolke scheinbar am Rand seines Blickwinkels verblieb, überkam ihn eine unerklärliche Panik und er rief der jungen Frau zu, sie solle sich in Sicherheit bringen und zu ihm kommen.
Doch sie schüttelte nur lächelnd ihren Kopf. Verständnislos hob er seine Hände.
 „Was ist denn das?“ 
Sie antwortete „ Das ist das, was die Menschen mitbringen.“
Er schaute sie fragend an.
„Diese Welt“, sie deutete mit ihren Händen eine Runde über die schneebedeckte Landschaft an, „ist neutral und gerade ist Winter. Die Natur ist neutral, weder gut noch böse. Sie ist auch nicht verantwortlich für das Böse in der Welt. Das bringen die Menschen mit und allein die Menschen. Sie bringen meine Schöpfung um und sich selbst damit auch. Dabei sind sie ein Teil dieser Schöpfung.“
Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. 
„Der, den Du suchst, hilft mir wo er kann. Er heilt meine Wunden und die der Menschen. Warum willst Du ihm böses? Er hat auch Dich geheilt, obwohl Du es nicht siehst.
Frage Dich lieber, wer Dir den Auftrag gab. Derjenige ist einer von denen, die mich verletzen und andere Menschen zerstören.“

Am Rande seines Blickfelds sah er den alten Mann heran schlurfen, der ihm von vor zwei Jahren so gut im Gedächtnis geblieben war, auch wenn er es nicht wollte. Mit einer Bewegung seines Stabes in seiner Hand vertrieb er die schwarze Wolke und verschwand wieder. 

Die junge Frau schaute ihn durchdringend an. Und er fühlte sich irgendwie unbehaglich. ... 

Langsam öffnete er die Augen und sah einen kleinen funkelnden Lichtpunkt vor seinen Augen auf und ab wippen. Sofort war er hellwach und riss die müden Augen auf. 
„Oh nein, nicht Du schon wieder!“
Ein silberhelles Kichern war aus dem Lichtpunkt zu hören.
Als er den Kopf zum Feuer drehte, saß auf der anderen Seite des Feuers ein alter Mann. Der Ma’Rhit!
Dieser lächelte ihn an. „ Und ? Was wirst DU tun, Ramir?!“

Von Birigt P. 
 


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Ja, ich weiß: Spricht man von Beltane oder der Walpurgisnacht kommt einem sofort die Maibowle und der Waldmeister in den Sinn. Ich möchte hier aber ein weiteres Kraut vorstellen, dass mit dem Fest der Fruchtbarkeit in Verbindung steht: Die Brennnessel Nicht nur, weil sie zu dem Zeitpunkt in voller Kraft steht und frisches Grün liefert, sondern auch, weil es aus den Getränken – in diesem Falle Bier – verschwunden ist, weil es ein „Feuer in den Lenden“ hervorrufen soll ... wenn das nicht zu Beltane passt ... aber dazu später mehr. Die Brennnessel als Pflanze Die Brennessel (Urtica dioica), auch Große Brennnessel genannt, aus der Familie der Brennnesselgewächse ist, wie der lateinische Name schon andeutet zweihäusig. Dass heißt, es gibt männliche und weibliche Pflanzen. Wer also die wunderbaren Brennnesselsamen im Spätsommer ernten möchte, halte nach den weiblichen Pflanzen Ausschau, die dann an den vollgepackten herabhängenden Samensträngen erkennbar sind. Der Gattungsname der Brennnessel leitet sich dabei vom lateinischen Wort „urere“ (= brennen) ab und verweist auf die Brennhaare der Pflanze, die beim Kontakt mit der Haut Schmerzen und Quaddeln verursachen. Andere Namen dieser altbekannten Heilpflanze sind auch Hanfnessel, Saunessel, Donnernessel, Feuerkraut oder Teufelskraut. Brennnessel-Arten sind windbestäubt und sind keine Nektarpflanzen für Insekten. Aber dafür sind Brennnesseln eine sehr wichtige Futterpflanze für Schmetterlingsraupen. Für die Raupen von fast 50 Schmetterlingsarten sind die Brennnesseln eine Futterpflanze. Die Schmetterlingsarten wie der Admiral, das Tagpfauenauge, der Kleine Fuchs, den man auch Nesselfalter nennt, und das Landkärtchen sind beispielsweise auf die Brennnessel angewiesen, denn andere Pflanzenarten kommen für diese Arten als Futterpflanze nicht in Betracht. In Deutschland kommen noch die Kleine Brennnessel (ihre Brennhaare sind schmerzhafter finde ich), die Röhricht-Brennnessel und die Pillen-Brennnessel vor. Alle Arten werden in ähnlicher Weise genutzt. Es ist schwierig, die Brennnessel mit anderen Pflanzen zu verwechseln, da ihre Eigenschaft mit Brennhaaren ausgestattet zu sein spätestens beim Pflücken bemerkt wird. Wird man nicht mit Schmerzen begrüßt, hat man wahrscheinlich die Taubnessel erwischt, die ebenfalls essbar ist, aber medizinisch anders verwendet wird. Die Brennnessel kommt weltweit vor (mit Ausnahme der Antarktis). Ein starker Brennnesselbestand gilt allgemein als Zeiger für einen stickstoffreichen Boden. Man findet sie daher auf früher besiedelten Gebieten, weil es dort zu einer größeren Ansammlung von stickstoffhaltigen Substanzen wie Kompost, Exkrementen und dergleichen kam. Ihre Eigenschaft als Stickstoffanzeiger führte allerdings auch dazu, dass auf Luftbildern nach großen Brennnesselbeständen gesucht wurde, um an den Stellen nach Massengräbern nach den Weltkriegen zu schauen ... Die Brennnessel und ihre Geschichte und Symbolik Die Brennnessel hat eine lange Geschichte in der Welt der Spirits. Als Symbol für Stärke, Intuition und Weisheit wurde sie in vielen Kulturen verehrt. So war sie bei den Wikingern beispielsweise ein Symbol für Widerstandskraft und Schutz. Durch ihre Eigenschaft bei Berührung ein Brennen zu verursachen brachte ihr den Glauben ein, sie sei eine Pflanze für eine starke Abwehr gegen böse Geister und negative Einflüsse. Brennnesseln wurden als eine Art Schutzschild um den Hof oder in der Nähe der Haustür angepflanzt oder aufgehängt, um das Heim vor schädlichen Einflüssen und böse Geister zu bewahren. Aber auch das Tragen von einem Beutel mit getrockneten Brennnesseln oder das Räuchern von Brennnesselsamen (insbesondere in der Walpurgisnacht) galt als ein Schutz vor Teufel, Hexen, Geistern, Feuer und Blitzen. Die Brennnessel war den ganzen Frühling hindurch ein wichtiges Schutz- und Glückskraut: Brennnesselpfannkuchen am Johannistag gegessen, sollte vor dem Zauber von Elfen schützen. Man sagte auch, dass, wenn man Brennnesselgemüse am Gründonnerstag isst, man vor Geldsorgen geschützt ist. Im Frühling, der Zeit der Liebe und insbesondere zu Beltane wurde die Brennnessel ein Symbol für unerwiderte Liebe und es kam vor, dass manch einer sie als Liebesgeißel nutzte und sich damit peitschte.
von Anam Cara 22. März 2026
Lorsque je suis arrivé à Herbstein, j’ai eu l’impression que cet endroit m’accueillait comme une vieille amie. Dès mes premiers pas, une familiarité tranquille flottait dans l’air – presque comme si le sol lui-même reconnaissait mes pas. Je me suis plongé dans le charme hivernal et sombre de cette région, où le silence parle son propre langage et où chaque respiration me relie plus profondément à la terre. Au-dessus de moi, des grimpereaux, des mésanges et des moineaux chantaient – leurs voix étaient un doux salut du printemps à venir. Des écureuils s'affairaient entre les branches, et alors que l'obscurité enveloppait le jour, le cri d'une chouette m'a procuré un sentiment de calme et de sécurité. Cette nuit-là, un ciel d'une rare clarté s'est ouvert au-dessus du village de vacances. Les constellations semblaient me murmurer des histoires, et je sentais mes pensées s’envoler au loin – au-delà des forêts, vers des aspirations et des objectifs enfouis au plus profond de moi. Sous ce firmament scintillant, chaque mot, chaque sourire et chaque pensée semblait prendre tout son sens. Je sentais que tout ce qui est visible n’est qu’une partie d’un tissu plus vaste qui nous relie les uns aux autres. Ce tissu – aussi fin que la lumière dans la rosée du matin, aussi solide que les racines des vieux arbres – est devenu pour moi le symbole de notre thème : « Weaving the Web ». Je pouvais littéralement sentir comment les idées, les actions et les rencontres s’entremêlent pour former un réseau vivant : l’homme et la nature, le passé et l’avenir, le rêve et l’action. Chaque fil que nous tissons ensemble,apporte sa propre touche d'éclat à l'ensemble. Dans le sol gelé, j’ai déchiffré les traces du gibier – de discrets récits de la vie nocturne invisible, qui continue de suivre son cours dans un ordre silencieux. La rivière, sauvage et indomptable, délimitait un espace où la nature et l’homme peuvent respirer côte à côte. Je me suis laissée porter entre bosquets, sentiers enchantés et clairières ouvertes – des lieux qui invitent à s’attarder, à rêver et à écouter. Une énergie particulière et lumineuse imprégnait cet endroit. Je la sentais dans le vent, dans les branches, dans la mousse sous mes pieds. C'était comme si les gardiens de cette terre nous observaient d'un regard bienveillant – comme s'ils voulaient dire : « Vous êtes les bienvenus. » À la fin de notre cercle, un renard est apparu. Silencieux, vigilant, majestueux. Pour moi, il était un messager entre les mondes – l'animal totem de notre cercle, qui nous protégeait et me confirmait que nous étions sur la bonne voie. C’est ainsi que ce week-end de préparation à Herbstein m’a fait ses adieux, comme une compagne qui me chuchote : « Continue. » Je suis revenue en tant que membre d’une communauté qui relie le visible au mystérieux – avec en moi une étincelle porteuse d’idées, de confiance et de la certitude que chaque pas, aussi petit soit-il, fait partie d’un grand chemin commun. Anam Cara photo: Anna Oakflower
von Anam Cara 22. März 2026
When I arrived in Herbstein, it felt as though the place was welcoming me like an old friend. From the very first step, there was a quiet familiarity in the air – almost as if the ground itself recognised my footsteps. I immersed myself in the wintry, sombre charm of this land, where silence speaks its own language and every breath connects me more deeply with the earth. Above me, tree creepers, titmice and sparrows called out – their voices a quiet greeting of the coming spring. Squirrels scurried busily between the branches, and as darkness enveloped the day, the call of a tawny owl gave me a sense of peace and security. That night, a sky of rare clarity opened up above the holiday village. The constellations seemed to whisper stories to me, and I felt my thoughts drifting far away – beyond the forests, towards longings and goals that lie deep within me. Beneath this sparkling firmament, every word, every smile and every thought felt meaningful. I sensed that everything visible is merely part of a greater fabric that connects us all. This web – as delicate as the light in the morning dew, as strong as the roots of ancient trees – became for me a symbol of our theme: ‘Weaving the Web’. I could literally feel ideas, actions and encounters weaving themselves into a living web: humanity and nature, past and future, dream and deed. Every thread we spin together brings its own radiance to the whole. In the frozen ground, I read the tracks of the wildlife – quiet tales of the invisible life of the night, which continues to unfold in its silent order. The river, wild and unyielding, defined a space where nature and humanity are allowed to breathe side by side. I let myself drift amongst groves of trees, enchanted paths and open glades – places that invite one to linger, dream and listen. A peculiar, luminous energy permeated this place. I felt it in the wind, in the branches, in the moss beneath my feet. It was as though the guardians of this land were watching over us with a benevolent gaze – as if to say: “You are welcome.” As our circle drew to a close, a fox appeared. Quiet, alert, dignified. To me, it was a messenger between worlds – the spirit animal of our circle, protecting us and confirming to me that we are on the right path. And so this planning weekend in Herbstein bid me farewell like a companion whispering to me: “Keep going.” I returned as part of a community that connects the visible with the mysterious – with a spark within me that carries ideas, confidence and the knowledge that every step, however small, is part of a great shared journey. Anam Cara pictures: Anna Oakflower
von Tina Igelbrink 21. März 2026
Bärlauch Pflanzen Jahreskreis