Eine Geschichte zu Alban Hefin

Anna Oakflower • 21. Juni 2024

Die alte Eiche 

Die Eichhörnchen waren ganz aufgeregt. Aufgeregter als sonst. Die Sommersonnwende stand vor der Tür und der ganze Wald war beschäftigt. Alljährlich fand um die alte Eiche in der Mitte des Waldes ein großes Fest statt und alle halfen mit. Die Glühwürmchen sorgten für die Beleuchtung, die Spinnen hingen die verschiedensten Dekorationen auf, die das ganze Jahr über gebastelt wurden. Jeder half mit, dass der längste Tag und die kürzeste Nacht zu einem unvergesslichen Ereignis wurde.
Die alte Eiche stand schon seit uralter Zeit mitten im Wald. Es gab kein Tier, dass sich an eine Zeit erinnern konnte, wo sie nicht als Ruhepol ihre schützenden Zweige über den Waldboden spannte. Es wuchsen ein paar junge Bäume in ihrem Schatten, und die Sonne fand immer wieder ihren Weg zwischen den Blättern hindurch, so dass der Waldboden übersät war mit Kräutern und Waldblumen. In der Nähe war eine Senke, in der sich das Wasser sammelte und die Tiere schauten gerne vorbei, wenn sie zum Trinken kamen. Alle trafen sich unter der Eiche, und so hatte es irgendwann einmal angefangen. Keiner konnte sich erinnern wann - weder die Eule noch der Hirsch - aber jedes Jahr trafen sich alle unter der Eiche, um die kürzeste Nacht zu feiern. Und bald war es wieder so weit. Die Eichhörnchen rannten aufgeregt durch den Wald und erzählten es überall.
Die jungen Dachse waren dieses Jahr besonders aufgeregt. Irgendwo her kam das Gerücht, dass Arävin auch zum Fest kommen würde. Jeder Jungdachs kannte seine Abenteuer. Ihn persönlich zu treffen und aus erster Hand zu hören, was er auf seinen Reisen erlebt hatte, wäre ein wahrgewordener Traum! Sie steckten mit ihrer Vorfreude den ganzen Wald an und auch die Eiche wurde neugierig, ob Arävin sich blicken lassen würde, und was er zu erzählen hätte.
Und so kam der große Tag, die Sonne ging morgens auf und strahlte auf die Blätter der Eiche. Unter der Eiche wurde ein Festmahl aufgebaut. Die Rehe und Hasen hatten von den Wiesen um den Wald Blüten gebracht. Die Spinnen hatten gekonnt den Baum damit geschmückt. Die Eiche freute sich jedes Jahr auf diese Zeit: all die verschiedenen Düfte und Blüten! Sie konnte die ganze Welt sehen, ohne jemals ihren Wald zu verlassen! Und all die Vögel, Käfer, Insekten und Tiere, die aus dem ganzen Wald zusammenkamen, um unter ihren Ästen zu feiern! Und da kamen schon die ersten Gäste angeflogen, die Schnecken waren schon eine Weile unterwegs, um heute da zu sein und den Tag und die Nacht mitzuerleben. Die Füchse, Hasen und Igel trafen sich. Hier, unter der alten Eiche war ein besonderer Raum: Jeder achtete den anderen und es war wichtiger zusammen zu kommen und den Tag und die Nacht miteinander zu verbringen, als gegeneinander zu stehen.
Da die Tiere aus den verschiedensten Richtungen im Wald zusammenkamen, war es auch immer die Zeit, um sich auszutauschen und zu hören, wie es all den Tieren in den anderen Bereichen des Waldes so erging. Der Tag verflog wie im Nu und langsam wurden alle Kinder ungeduldig. Wo war Arävin, kam er überhaupt? Die Vorbereitungen für den Abend begannen, die ersten Fledermäuse und Eulen zeigten sich, die Glühwürmchen begannen die Lichter anzumachen, aber von Arävin war noch nichts zu sehen. Zum Glück mussten die Kinder nicht ihre Eltern anbetteln, wach bleiben zu dürfen, um zu schauen, ob er nicht doch noch vorbeischaute. Denn heute, in der kürzesten Nacht unter der alten Eiche, da würde niemand früh zu Bett gehen. Morgen konnten alle schlafen, aber heute waren der Tag und die Nacht endlos.
Die Eule erzählte gerade einer Schar von Zuhörern von ihrem Ausflug in den Obstgarten hinter dem Wald in die südliche Richtung – da wo es die leckersten Pfirsiche gab. (Das konnte Frau Pflaumensucherin bestätigen, sie backte die besten Pfirsichkuchen weit und breit!) Da ertönte ein Horn. Der Schall kam von hoch oben aus der Eiche und alle schauten verwundert dorthin. Die Kinder erkannten ihn zuerst und fingen an zu jubeln. Hoch oben stand ihr Held! Der Abenteurer Arävin. An seinem Gürtel hing eine runde Flasche mit einer Flüssigkeit in der Farbe des Sonnenuntergangs. Daneben hing sein besonderes Messer, mit dem er überall erkannt wurde. Und um seinen Hals hing die Kette mit dem leuchtenden Stern – dem Stern, der ihm den Weg wies, wie Arävin gerne erzählte. Frau Pflaumensucherin schüttelte nur den Kopf, so viel Dramatik für einen Auftritt! Sie hätte viel lieber die Geschichte von der Eule fertig gehört, um zu erfahren, wann die Pfirsiche dieses Jahr reif sein würden, aber jetzt wollte jeder Platz machen für Arävin und ihn mit Fragen bombardieren und von seinen Abenteuern hören. Die Kinder würden wieder für ein Jahr Geschichte zum Nachspielen, haben, soviel war klar!
Arävin kletterte vom Baum herunter. Wie so ein Dachs da hochgekommen sein sollte, das war nicht jedem klar, aber bei Arävin war alles möglich. Die Abenteuer, von denen er erzählte, zerschlugen da jeden Zweifel! Dieses Mal hatte er seinen Freund dabei – Martin, das Wiesel. Die beiden waren schon als Kinder unzertrennlich gewesen und hatten zusammen von der großen Welt geträumt. Die Sonne war mittlerweile untergegangen, die Lichter waren angezündet worden und warfen ein besonderes Licht auf die Eiche. Die Eiche wusste nie so genau, was ihr liebster Teil dieses Festes war. Der Tag oder die Nacht, in der die Glühwürmchen es schafften, dass der Sternenhimmel sich unter ihrem Blätterdach zu versammeln schien. Sie kam sich immer vor, als ob sie im Weltall schwebte, eingekreist von funkelnden Sternen. Aber vielleicht war es auch einfach das ganze Fest, überlegte die Eiche. Alles gehörte zusammen.
 Arävin und Martin wurden begeistert begrüßt und schon bald erzählten sie von ihren Abenteuern, die sie in andere Wälder geführt hatten. Sie erzählten von den Wesen und Bäumen, denen sie dort begegnet waren. Davon, wie der Stern sie sicher auf ihrem Weg leitete. Wie sie denn wüssten, was ihr Weg sei, wollte da mutig ein junger Fuchs wissen. Arävin schaute Martin an, und Martin schaute Arävin an. Martin zuckte mit den Schultern. Da sagte Arävin: „Wenn ich Angst habe, den nächsten Schritt zu tun, dann weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin.“ – Die jungen Hasen und Rehe schauten sich mit großen Augen an. Über Angst wussten sie ganz viel. Aber Angst brachte ihnen eher bei, davonzulaufen, als weiterzugehen. Was meinte Arävin damit nur? Auch die jungen Füchse und Dachse konnten mit der Aussage von Arävin nicht so viel anfangen. Die Eule verdrehte die Augen und meinte dann, dass nur Abenteurer so verrückt seien und auf die Herausforderung zuliefen.
Aber Frau Pflaumensucherin, die wusste genau wovon Arävin redete. Sie hatte häufig Angst, dass ein neues Kuchenrezept nicht so gelingen würde, wie sie dachte, aber sie probierte es trotzdem. Und häufig, wurde es der neue Lieblingskuchen, der unbedingt für das nächste Sommerfest gebacken werden musste. Manchmal brauchte es Angst, um überhaupt den ersten Schritt zu wagen. Das wusste sie nur zu gut! Vielleicht sollte sie die jungen Hasen und Rehe nächstes Jahr mit auf die Suche nach den besten Zutaten für die neueste Kuchenkreation nehmen, damit sie lernten mutig auf ihr Leben zuzugehen, während Arävin wieder in fremden Wäldern umherzog, um Kunde aus fernen Ländern mitzubringen! Das war ein schöner Gedanke, fand sie. Und die Eiche lächelte glücklich und zufrieden, dass wieder ein Jahr voller Teilen, Freundschaften und Neue Wege finden vor den Festgästen unter ihren Ästen lag. Sie freute sich auf die nächste Sommersonnwende, um zu hören, was die Wesen in ihrem Wald das kommende Jahr so alles erlebt haben würden.

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Ja, ich weiß: Spricht man von Beltane oder der Walpurgisnacht kommt einem sofort die Maibowle und der Waldmeister in den Sinn. Ich möchte hier aber ein weiteres Kraut vorstellen, dass mit dem Fest der Fruchtbarkeit in Verbindung steht: Die Brennnessel Nicht nur, weil sie zu dem Zeitpunkt in voller Kraft steht und frisches Grün liefert, sondern auch, weil es aus den Getränken – in diesem Falle Bier – verschwunden ist, weil es ein „Feuer in den Lenden“ hervorrufen soll ... wenn das nicht zu Beltane passt ... aber dazu später mehr. Die Brennnessel als Pflanze Die Brennessel (Urtica dioica), auch Große Brennnessel genannt, aus der Familie der Brennnesselgewächse ist, wie der lateinische Name schon andeutet zweihäusig. Dass heißt, es gibt männliche und weibliche Pflanzen. Wer also die wunderbaren Brennnesselsamen im Spätsommer ernten möchte, halte nach den weiblichen Pflanzen Ausschau, die dann an den vollgepackten herabhängenden Samensträngen erkennbar sind. Der Gattungsname der Brennnessel leitet sich dabei vom lateinischen Wort „urere“ (= brennen) ab und verweist auf die Brennhaare der Pflanze, die beim Kontakt mit der Haut Schmerzen und Quaddeln verursachen. Andere Namen dieser altbekannten Heilpflanze sind auch Hanfnessel, Saunessel, Donnernessel, Feuerkraut oder Teufelskraut. Brennnessel-Arten sind windbestäubt und sind keine Nektarpflanzen für Insekten. Aber dafür sind Brennnesseln eine sehr wichtige Futterpflanze für Schmetterlingsraupen. Für die Raupen von fast 50 Schmetterlingsarten sind die Brennnesseln eine Futterpflanze. Die Schmetterlingsarten wie der Admiral, das Tagpfauenauge, der Kleine Fuchs, den man auch Nesselfalter nennt, und das Landkärtchen sind beispielsweise auf die Brennnessel angewiesen, denn andere Pflanzenarten kommen für diese Arten als Futterpflanze nicht in Betracht. In Deutschland kommen noch die Kleine Brennnessel (ihre Brennhaare sind schmerzhafter finde ich), die Röhricht-Brennnessel und die Pillen-Brennnessel vor. Alle Arten werden in ähnlicher Weise genutzt. Es ist schwierig, die Brennnessel mit anderen Pflanzen zu verwechseln, da ihre Eigenschaft mit Brennhaaren ausgestattet zu sein spätestens beim Pflücken bemerkt wird. Wird man nicht mit Schmerzen begrüßt, hat man wahrscheinlich die Taubnessel erwischt, die ebenfalls essbar ist, aber medizinisch anders verwendet wird. Die Brennnessel kommt weltweit vor (mit Ausnahme der Antarktis). Ein starker Brennnesselbestand gilt allgemein als Zeiger für einen stickstoffreichen Boden. Man findet sie daher auf früher besiedelten Gebieten, weil es dort zu einer größeren Ansammlung von stickstoffhaltigen Substanzen wie Kompost, Exkrementen und dergleichen kam. Ihre Eigenschaft als Stickstoffanzeiger führte allerdings auch dazu, dass auf Luftbildern nach großen Brennnesselbeständen gesucht wurde, um an den Stellen nach Massengräbern nach den Weltkriegen zu schauen ... Die Brennnessel und ihre Geschichte und Symbolik Die Brennnessel hat eine lange Geschichte in der Welt der Spirits. Als Symbol für Stärke, Intuition und Weisheit wurde sie in vielen Kulturen verehrt. So war sie bei den Wikingern beispielsweise ein Symbol für Widerstandskraft und Schutz. Durch ihre Eigenschaft bei Berührung ein Brennen zu verursachen brachte ihr den Glauben ein, sie sei eine Pflanze für eine starke Abwehr gegen böse Geister und negative Einflüsse. Brennnesseln wurden als eine Art Schutzschild um den Hof oder in der Nähe der Haustür angepflanzt oder aufgehängt, um das Heim vor schädlichen Einflüssen und böse Geister zu bewahren. Aber auch das Tragen von einem Beutel mit getrockneten Brennnesseln oder das Räuchern von Brennnesselsamen (insbesondere in der Walpurgisnacht) galt als ein Schutz vor Teufel, Hexen, Geistern, Feuer und Blitzen. Die Brennnessel war den ganzen Frühling hindurch ein wichtiges Schutz- und Glückskraut: Brennnesselpfannkuchen am Johannistag gegessen, sollte vor dem Zauber von Elfen schützen. Man sagte auch, dass, wenn man Brennnesselgemüse am Gründonnerstag isst, man vor Geldsorgen geschützt ist. Im Frühling, der Zeit der Liebe und insbesondere zu Beltane wurde die Brennnessel ein Symbol für unerwiderte Liebe und es kam vor, dass manch einer sie als Liebesgeißel nutzte und sich damit peitschte.
von Anam Cara 22. März 2026
Lorsque je suis arrivé à Herbstein, j’ai eu l’impression que cet endroit m’accueillait comme une vieille amie. Dès mes premiers pas, une familiarité tranquille flottait dans l’air – presque comme si le sol lui-même reconnaissait mes pas. Je me suis plongé dans le charme hivernal et sombre de cette région, où le silence parle son propre langage et où chaque respiration me relie plus profondément à la terre. Au-dessus de moi, des grimpereaux, des mésanges et des moineaux chantaient – leurs voix étaient un doux salut du printemps à venir. Des écureuils s'affairaient entre les branches, et alors que l'obscurité enveloppait le jour, le cri d'une chouette m'a procuré un sentiment de calme et de sécurité. Cette nuit-là, un ciel d'une rare clarté s'est ouvert au-dessus du village de vacances. Les constellations semblaient me murmurer des histoires, et je sentais mes pensées s’envoler au loin – au-delà des forêts, vers des aspirations et des objectifs enfouis au plus profond de moi. Sous ce firmament scintillant, chaque mot, chaque sourire et chaque pensée semblait prendre tout son sens. Je sentais que tout ce qui est visible n’est qu’une partie d’un tissu plus vaste qui nous relie les uns aux autres. Ce tissu – aussi fin que la lumière dans la rosée du matin, aussi solide que les racines des vieux arbres – est devenu pour moi le symbole de notre thème : « Weaving the Web ». Je pouvais littéralement sentir comment les idées, les actions et les rencontres s’entremêlent pour former un réseau vivant : l’homme et la nature, le passé et l’avenir, le rêve et l’action. Chaque fil que nous tissons ensemble,apporte sa propre touche d'éclat à l'ensemble. Dans le sol gelé, j’ai déchiffré les traces du gibier – de discrets récits de la vie nocturne invisible, qui continue de suivre son cours dans un ordre silencieux. La rivière, sauvage et indomptable, délimitait un espace où la nature et l’homme peuvent respirer côte à côte. Je me suis laissée porter entre bosquets, sentiers enchantés et clairières ouvertes – des lieux qui invitent à s’attarder, à rêver et à écouter. Une énergie particulière et lumineuse imprégnait cet endroit. Je la sentais dans le vent, dans les branches, dans la mousse sous mes pieds. C'était comme si les gardiens de cette terre nous observaient d'un regard bienveillant – comme s'ils voulaient dire : « Vous êtes les bienvenus. » À la fin de notre cercle, un renard est apparu. Silencieux, vigilant, majestueux. Pour moi, il était un messager entre les mondes – l'animal totem de notre cercle, qui nous protégeait et me confirmait que nous étions sur la bonne voie. C’est ainsi que ce week-end de préparation à Herbstein m’a fait ses adieux, comme une compagne qui me chuchote : « Continue. » Je suis revenue en tant que membre d’une communauté qui relie le visible au mystérieux – avec en moi une étincelle porteuse d’idées, de confiance et de la certitude que chaque pas, aussi petit soit-il, fait partie d’un grand chemin commun. Anam Cara photo: Anna Oakflower
von Anam Cara 22. März 2026
When I arrived in Herbstein, it felt as though the place was welcoming me like an old friend. From the very first step, there was a quiet familiarity in the air – almost as if the ground itself recognised my footsteps. I immersed myself in the wintry, sombre charm of this land, where silence speaks its own language and every breath connects me more deeply with the earth. Above me, tree creepers, titmice and sparrows called out – their voices a quiet greeting of the coming spring. Squirrels scurried busily between the branches, and as darkness enveloped the day, the call of a tawny owl gave me a sense of peace and security. That night, a sky of rare clarity opened up above the holiday village. The constellations seemed to whisper stories to me, and I felt my thoughts drifting far away – beyond the forests, towards longings and goals that lie deep within me. Beneath this sparkling firmament, every word, every smile and every thought felt meaningful. I sensed that everything visible is merely part of a greater fabric that connects us all. This web – as delicate as the light in the morning dew, as strong as the roots of ancient trees – became for me a symbol of our theme: ‘Weaving the Web’. I could literally feel ideas, actions and encounters weaving themselves into a living web: humanity and nature, past and future, dream and deed. Every thread we spin together brings its own radiance to the whole. In the frozen ground, I read the tracks of the wildlife – quiet tales of the invisible life of the night, which continues to unfold in its silent order. The river, wild and unyielding, defined a space where nature and humanity are allowed to breathe side by side. I let myself drift amongst groves of trees, enchanted paths and open glades – places that invite one to linger, dream and listen. A peculiar, luminous energy permeated this place. I felt it in the wind, in the branches, in the moss beneath my feet. It was as though the guardians of this land were watching over us with a benevolent gaze – as if to say: “You are welcome.” As our circle drew to a close, a fox appeared. Quiet, alert, dignified. To me, it was a messenger between worlds – the spirit animal of our circle, protecting us and confirming to me that we are on the right path. And so this planning weekend in Herbstein bid me farewell like a companion whispering to me: “Keep going.” I returned as part of a community that connects the visible with the mysterious – with a spark within me that carries ideas, confidence and the knowledge that every step, however small, is part of a great shared journey. Anam Cara pictures: Anna Oakflower
von Tina Igelbrink 21. März 2026
Bärlauch Pflanzen Jahreskreis